Der Schnee reflektiert das Licht des Vollmonds und taucht die Landschaft in ein geheimnisvolles Licht. Eine einzigartige Stimmung, absolute Stille und unberührte Pulverhänge. Ein Moment voller Mystik – ein Moment wo wir die Welt für uns allein haben. Magische Fatbike-Momente. Das Raclette-Essen auf dem Berg muss verdient werden. Der Aufstieg von 1200 Hm ist einer der längsten Winter-Uphills der Zentralschweiz. Zu Beginn auf einer Alpstrasse - oder schon eher auf einer Bobbahn - und später auf einem Snowmobil-Track, geht's bergan. Die letzten Sonnenstrahlen berühren die eingeschneiten Bergflanken. Nur noch 200 Hm bis zum feinen Abendessen bei Claudia. Nach dem Raclette und mit vollem Bauch gilt es noch mal 100 Hm zu machen bis wir in die Abfahrt hinein stechen können. Die Temperaturen sind mit -10°C so richtig winterlich. Ein edler Schneeschuhtrail mit griffigem Schnee führt wie in einer Achterbahnfahrt durch den Wald hinunter. Mit viel Drift rauschen wir im Schein unserer Scheinwerfer um die Kurven. Wir Jauchzen vor Glück und Adrenalin. Der Mond steht hoch am Himmel. Weiter geht es auf dem Schlittelweg. Besonders beeindruckend die Sicht hinüber zu Niederbauen und Oberbauen. Ein Kalenderbild. Nun warten noch mal Pulverhänge bis fast zum See runter. Wir ziehen unsere Spuren rein - bei den Steilhängen ist Kurzschwingen (im Dialekt "Wädlä") angesagt. Am Samstag habe ich noch diverse Abfahrtsvariante ausgekundschaftet - diese war definitiv die beste. Die Schneemenge und die Schneeart sind ideal. Der eine oder andere Freudejauchz ist zu hören. Im Schein unserer Lampen glitzert der Schnee als wären es tausende von Diamanten. Solche Abfahrten sollten unendlich lange so weitergehen. Danke euch für diesen wunderbaren und stimmungsvollen Abend.
Der Schnee reflektiert das Licht des Vollmonds und taucht die Landschaft in ein geheimnisvolles Licht. Eine einzigartige Stimmung, absolute Stille und unberührte Pulverhänge. Ein Moment voller Mystik – ein Moment wo wir die Welt für uns allein haben. Magische Fatbike-Momente.
Der Aufstieg vom Ufer des Vierwaldstättersees hinauf zur Klewenalp, ist einer der längsten Winter-Uphills der Zentralschweiz. Zu Beginn auf Alpstrassen, später auf einem langen Schlittelweg, gehts bergan. Hoch über dem See und inmitten der Innerschweizer Bergwelt erleben wir das farbenprächtiges Spektakel der einsetzenden Abenddämmerung. Ein Moment voller Mystik – ein Moment wo wir die Welt für uns allein haben… Ursprünglich wäre der "Fatbike Bärgpriis" am Rossberg geplant gewesen. Die Schnee- und Trailverhältnisse forderten aber ein kurzfristiges Umorganisieren. Einmal mehr hat sich bewährt, dass man bei der Planung einer Fatbiketour für den "Notfall" noch einen Plan "B" oder gar einen Plan "C" vorbereitet. Die ersten 400 Höhenmeter sind aper, die Reifen sind noch gut gepumpt und wir kommen zügig voran. Ab nun geht es in den Schnee... Unser Blick schweift über den Vierwaldstättersee hinüber nach Gersau, Brunnen und zu den formschönen Mythen. Auf einem der längsten Winterwander- und Schlittelweg der Zentralschweiz biken wir ab nun 850 Meter berghoch. Die letzten "Heimetli" passieren wir, es folgen frisch verschneite Tannenwälder und aussichtsreiche Alpweiden. Der weiche und vom Wind verfrachtete Schnee braucht ordentlich Kraft, viel Gleichgewichtsgefühl und ein sehr gefühlvolles pedalieren. Mit den dicken Reifen und einem Luftdruck 0,2 schaffen wir den nötigen Gripp für diesen Untergrund. Beim Eindunkeln erreichen wir den letzten Abschnitt - eine wahre Panoramaroute. Im Hintergrund Schwalims, Schinberg und ganz rechts noch der Zacken vom Brisen. Die Berge haben wir inzwischen für uns alleine - wir geniessen die Ruhe und in Kürze die malerische Aussicht hinunter zu den leuchtenden Dörfern rund um den Vierwaldstättersee. Im allerletzten Licht können wir noch ein paar Spitzen der Berner Alpen erkennen, rechts davon die Musenalp. In Kürze werden wir von Martin mit heissem Tee und heisser Suppe verwöhnt. Sie wärmen uns von innen heraus. Mehrer hundert Meter Tiefschnee-Abfahrt erwarten uns. Am Freitag habe ich
Der Aufstieg vom Ufer des Vierwaldstättersees hinauf zur Klewenalp, ist einer der längsten Winter-Uphills der Zentralschweiz. Zu Beginn auf Alpstrassen, später auf einem langen Schlittelweg, gehts bergan. Hoch über dem See und inmitten der Innerschweizer Bergwelt erleben wir das farbenprächtiges
Der Aufstieg vom Vierwaldstättersee bis hinauf ins Skigebiet Klewenalp, ist einer der längsten Winter-Uphills der Zentralschweiz. Inmitten der idyllischen Innerschweizer Bergwelt erleben wir dabei das farbenprächtige Spektakel der einsetzenden Abenddämmerung. Ein Moment voller Mystik - ein Moment wo wir die Welt für uns allein haben... Die ersten 400 Höhenmeter sind aper, die Reifen sind noch gut gepumpt und wir kommen zügig voran. Dann wartet bereits der erste Trail. Unser Blick schweift nun über den Vierwaldstättersee hinüber nach Gersau und Brunnen. Die etwas von Wolken verdeckten Mythen werden noch von den letzten Sonnenstrahlen erfasst. Wenig später biegen wir ein auf den langen Winterwander- und Schlittelweg. Fast 1000 Meter führt er nun berghoch - durch mit Raueis eingehüllte Tannenwälder, über aussichtsreiche Alpweiden und zuletzt auf einer wahren Panoramaroute gehts bis zum höchsten Punkt. Von den vielen Schlittlern und Wanderern wurde der Schnee ordentlich durchgepflügt. Die Schnee-Konsistenz ist eher im mehligen Bereich. Inzwischen haben wir kräftig Luft aus unseren Reifen abgelassen. Mit den dicken Reifen und einem Luftdruck 0,4 bar wird der Gripp jedoch nahezu ideal. Krafteinsatz und gefühlvolles pedalieren ist in diesem Moment gleichermassen gefragt. Auf 1500 Meter erreichen wir das "Stäffeli". Die letzten Nebelfetzen liegen hinter uns und vor uns zeigen sich die wunderschönen Farben der Abenddämmerung. Die Temperatur liegt nun bei minus 12°C - wir erleben einen Winterabend wie aus dem Märchenbuch. Die tiefen Temperaturen hört man auch, denn unsere Reifen knirschen nun "lautstark" durch den trockenen und harten Schnee. Ein Heisser Tee wurde uns auf dem höchsten Punkt von Martin von der Klewen-Bahn bereit gestellt. Er wärmt uns von innen heraus. Inzwischen ist es minus 14°C, wir nutzen die noch vorhandene "Uphill-Wärme" und ziehen trockene und warme Abfahrts-Kleider an. Dann rauschen wir im Schein unserer Lampen über rasante Schneeschuhtrails und über Winterwanderwege dem Tal entgegen. Und zum Schluss geht
Der Aufstieg vom Vierwaldstättersee bis hinauf ins Skigebiet Klewenalp, ist einer der längsten Winter-Uphills der Zentralschweiz. Inmitten der idyllischen Innerschweizer Bergwelt erleben wir dabei das farbenprächtige Spektakel der einsetzenden Abenddämmerung. Ein Moment voller Mystik – ein Moment wo wir die
Der Aufstieg vom Ufer des Vierwaldstättersees bis hinauf zur Klewenalp, ist einer der längsten Winter-Uphills der Zentralschweiz. Zu Beginn auf Alpstrassen, später auf einem langen Schlittelweg, gehts bergan. Die Temperaturen sind mit 14°C einmal mehr frühlingshaft warm und sollten diesen Uphill noch zum wahren Contest machen. Die ersten 400 Höhenmeter sind aper, die Reifen sind noch gut gepumpt und wir kommen zügig voran. Wir erreichen den Schlittelweg der zwar immer noch schneebedeckt ist, aber die Konsistenz des Schnees ist dann schon eher im flüssigen Bereich. Es braucht ordentlich Kraft, viel Gleichgewichtsgefühl und ein sehr gefühlvolles pedalieren. Meine Hoffnung ist, dass wir je mehr wir an Höhe gewinnen, die Temperaturen kühler werden und der Schnee etwas "anzieht". Auf über 1200 Metern ist es dann endlich soweit - die Schneekonsistenz verändert sich, Gripp und Auftrieb werden nun deutlich besser. Mensch gegen Maschine... Um 500 PS entgegenzuhalten braucht es schon ordentlich Einsatz... Auf jeden Fall dürfen wir ab hier mit einem präparierten Schlittelweg und Winterwanderweg rechnen. Die letzten Sonnenstrahlen berühren rechts den Niederbauen - ganz im Hintergrund sind die Mythen zu erkennen. Und ganz zum Schluss warten noch frisch präparierte Pisten auf uns. Nach 1200 Höhenmetern sind wir fast am Ziel. Wir geniessen die Ruhe inmitten einer wunderschönen Landschaft. Wie auf die Minute abgestimmt, erleben wir auf dem höchsten Punkt eine herrliche Abendstimmung. Die Sonne ist am Horizont verschwunden und unsere Blicke schweifen im letzten Tageslicht von der Musenalp über das Buochserhorn und hinaus ins Mittelland. Es ist genau diese Aussicht welche mich hier oben immer wieder tief beeindruckt. Der Hunger ist gross und das feine Fondue haben wir uns verdient. Wir geniessen den gemeinsamen Abend und im Anschluss eine herausfordernde Abfahrt zurück nach Beckenrierd. Danke euch allen für diese gemeinsame Fatbike Challange und diesen wunderbaren Abend. Danke auch dem ganzen Klewenalp-Team für
Der Aufstieg vom Ufer des Vierwaldstättersees bis hinauf zur Klewenalp, ist einer der längsten Winter-Uphills der Zentralschweiz. Zu Beginn auf Alpstrassen, später auf einem langen Schlittelweg, gehts bergan. Die Temperaturen sind mit 14°C einmal mehr frühlingshaft warm und sollten diesen