Die Mountain-Bike Saison 2025 wurde mit einem tollen Wochenende im «Nidwaldnerland» gebührend eröffnet – und das bei schönsten Bedingungen. Föhn, angenehme Temperaturen und trockene Trails sorgten zusätzlich für eine besonders motivierende Atmosphäre. Am Samstag dürfen wir mit einer Föhnströmung und fast schon frühsommerliche Temperaturen den Technikkurs auf dem Skills-Park in Emmetten geniessen. Für mich machen diese Technikkurse vor allem in der ersten Saisonhälfte viel Sinn. Das neu erlernte Wissen und Können kann so die ganze Bikesaison über eingesetzt und weiter verbessert und verfeinert werden. Schritt für Schritt tasten wir uns u.A. auch an die Kurventechniken heran. Wenig später folgt die Technik des Hinterrad-Versetzens und viele weitere Techniken folgen. Die am Morgen geübten Techniken setzen wir am Nachmittag auf dem Trail sogleich um. Hier an dieser Stelle gibt es diverse Linien. Wir schauen uns die Möglichkeiten an und probieren verschiedene Optionen. Es ist u.A. mein Ziel, das Wissen und das Verständnis wichtiger „Schlüsselpunkte“ der einzelnen Techniken weiterzugeben. So ist später jeder in der Lage, seine eigene Fahrtechnik zu analysieren und weiter voranzubringen. Als Technik-Coach ist es für mich immer wieder faszinierend, zu sehen, wie schnell sich die Techniken verinnerlichen und die Fähigkeiten sich in so kurzer Zeit verbessern – von der perfekten Kurvenfahrt bis zur souveränen Überwindung schwieriger Passagen. Am Ende waren es nicht nur die persönlichen Erfolgserlebnisse, die uns beeindruckten, sondern auch den Spass, den wir gemeinsam hatten. Der Sonntag steht dann ganz im Zeichen meiner Hometrails. Eine Tour auf herrlich trockenen Wegen am Buochserhorn, Niederrickenbach, Stansehorn und Bürgenstock. Hier erleben wir alles, was das Bikerherz begehrt. Ein Mix aus technischen Abschnitten und flowigen Trails bringt uns immer wieder ins Schwitzen, aber auch zum Staunen. Wie hier im Aufstieg mitten durch ein Meer von blühendem Bärlauch. Einmal mehr zeigt sich, wie viel Freude das Mountain-Biken mit gleichgesinnten macht. Wie hier
Die Mountain-Bike Saison 2025 wurde mit einem tollen Wochenende im «Nidwaldnerland» gebührend eröffnet – und das bei schönsten Bedingungen. Föhn, angenehme Temperaturen und trockene Trails sorgten zusätzlich für eine besonders motivierende Atmosphäre. Am Samstag dürfen wir mit einer Föhnströmung und
Die Abschlusstour ist für mich immer etwas ganz besonderes mit vielen Emotionalen Momenten. Es ist unbeschreiblich schön, mit all den Biker/innen - mit denen ich 2018 so viele und intensive Momente erlebt habe - nochmal zusammenzukommen und diesen Tag zu erleben. Zusammen mit der Saisonabschlusstour verabschiedete sich auch der sonnige und warme Herbst... Aber wenn man in der Gruppe unterwegs ist, und oben die warme Dusche wartet, dann spielt weder Regen noch Schnee eine Rolle... Auf 1600 müM fielen in der Nacht etwa 10cm Neuschnee. Trotzdem wagten sich einige bis zum höchsten Punkt und wurden dann mit der ersten Tiefschnee-Abfahrt dieses Winters verwöhnt... Zusammen genossen wir dann bei Hanny auf dem Wirzweli, ein sehr feines Nidwaldner Mittagessen. Beim Dia-Rückblick auf die Saison 2018 kamen viele, viele Erinnerungen und Stimmungen hoch. Exakt einen Monat nach der letzten Tour (No-Flow Camp Innerschweiz) konnte ich heute auch das neue Programm mit den ersten Fotos und den neuen Unterlagen präsentieren. Nach rund 400 Arbeitsstunden von Andrea (Hotels), Ivan (Detailunterlagen), Marc (Homepage) und mir sind die Planungen, Kalkulationen, Ausschreibungen, etc fast abgeschlossen. Im Verlaufe dieser Woche wird alles fertig und wird dann sukzessive auf der Homepage aufgeschaltet. Euch allen ein herzliches Danke für diesen wunderbaren Abschlusstag. Es hat riesig Spass gemacht und gerne sage ich noch mal Danke für all diese Erlebnisse die wir 2018 zusammen geniessen durften. Das war Bikespirit vom Feinsten! Die Vorfreude aufs neue Bikejahr ist bereits da. Love the Ride 2019!
Die Abschlusstour ist für mich immer etwas ganz besonderes mit vielen Emotionalen Momenten. Es ist unbeschreiblich schön, mit all den Biker/innen – mit denen ich 2018 so viele und intensive Momente erlebt habe – nochmal zusammenzukommen und diesen Tag zu
So lieblich die Landschaft mit ihren idyllischen Bergen auf uns wirkte, so knackig und steil waren die Trails. Fast am Laufmeter warteten fahrtechnische Herausforderungen auf uns die es zu bezwingen galt. Verwöhnt wurden wir dabei mit permanent bestem Wetter und einigen der allerschönsten Aussichtspunkte meines Heimatkantons. So fordernd die Touren sind, so unglaublich viele Emotionen vermitteln sie. Jede Abfahrt wird nur mit einem langen und knackigen Aufstieg erreicht. Dabei kommen wir an Orte und zu Trails die nur ganz wenige Biker kennen. Die Sicht reicht hier oben bis zu den Berner 4000-ern. Das Kuhglocken-Gebimmel von den tiefer gelegenen Alpweiden klingt bis zu uns hinauf. Idylle pur bevor es in steilstem Gelände und in unzähligen Kehren dem Tal entgegen geht. Nid- und Obwalden gehören zu den kleinsten Bergkantonen der Schweiz. Umso grösser ist aber die Fülle an noch unbekannten Trails für den versierten No-Flow Biker. Die Wege zu den entlegenen Alpen sind steiler und rauer als in vielen anderen Alpenregionen. Bereits vor Jahrzehnten wurden die abgelegenen Alpen in Nidwalden mit kleinen Seilbahnen erschlossen. Das neue Verkehrsmittel war damals, wie auch heute, ein grosser Segen. Die beschwerlichen und vor allem steilen Wege wie dieser waren einst die einzige Verbindung ins Tal. Heute sind sie fast vergessen - wohl auch weil sie nie wirklich ausgebaut wurden. Zu gross wäre dieser Aufwand für eine einzelne Alp gewesen. Heute gibt es im Engelbergertal die grösste Seilbahnen-Dichte der Schweiz und entsprechend viele dieser vergessenen Wege. Unser Blick schweift über Seen, saftige Alpweiden und hoch zu Fels und Gletschereis. Auch berghoch ist "No-Flow" angesagt - aber nur so kommen wir zu den entlegensten Trails. Gut versteckt sind sie geblieben. Hier im Grenzgebiet zwischen Nid- und Obwalden ist es besonders einsam. Titlis und Spannort sind zum Greifen nah. Nach diesen letzten Metern folgt 1300 Höhenmeter höchst anspruchsvoller Trail...
So lieblich die Landschaft mit ihren idyllischen Bergen auf uns wirkte, so knackig und steil waren die Trails. Fast am Laufmeter warteten fahrtechnische Herausforderungen auf uns die es zu bezwingen galt. Verwöhnt wurden wir dabei mit permanent bestem Wetter und