Die höchsten Berge der Schweiz und die grössten Gletscher der Alpen befinden sich in den Berner- und Walliser Alpen. Im Angesicht dieser atemberaubenden Natur erlebten wir vier Tage lang pures Bikespektakel und dies auf einigen der atemberaubendsten Singletrails. Mit den
Zwischen Rebbergen und Gletschereis (25. – 31. Juli)
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Der Giro Val d‘Aosta führte uns in die höchsten Bikeregionen der Alpen. Die Up-Hills und Down-Hills sind die längsten des gesamten Alpenbogens. Der Höhenunterschied zwischen dem Talboden und unserem höchsten Gipfel lag bei 3500 Metern. Die Abfahrten (und auch die
Uralte Wege führten uns durch gottverlassene Täler und über einsamste Pässe hinweg mitten hinein in eine kaum berührte Alpenlandschaft. Hirten, Bauern, Säumer und Soldaten hatten einst diese Wege erbaut. Einige der wildesten, spektakulärsten und knackigsten habe ich beim Dauphine-Cross miteinander
Sattgrüne Alpweiden, imposante Felsszenerien, idyllische Bergseen, stiebende Wasserfälle und gletscherbedeckte Berggipfel. Obersimmental und Saanenland sind landschaftlich das Synonym für eine Schweizer «Postkarten-Alpenidylle». Zwei Tage lang erlebten inmitten dieser Bilderbuchlandschaft die ganz grosse Herausforderung. Das Wetter forderte mich heraus… Wenige Stunden
Freude und Motivation sind maximal. Endlich die erste Bikewoche – nach der Fatbike Tour in Lappland von Mitte März – die ich wieder im Ausland guiden kann! Das Bikecamp «Haute-Verdon» und auch der Singletrail-Crosss «Monte e Mare» konnten jedoch in
Wir fuhren durch den höchsten Norden des europäischen Festlandes bis an die Küste des arktischen Ozeans. Dreihundert Kilometer nördlich des Polarkreises startete unser Abenteuer, das uns mitten durch Finnisch- und Norwegisch-Lappland führte. Dabei durchquerten wir das grösste Wildnisgebiet Europas, das
Mitten im Herzen des Saanenlands genossen wir zwei frühlingshafte Fatbike-Tage. Während im Talboden der Schnee längst weggeschmolzen ist, gibt es in höheren Lagen oder in den schattigen Talschlüssen noch genügend Schnee. Und genau hier genossen wir die winterliche Stimmung und
Wie so üblich in diesem Winter, war es frühlingshaft warm – und dies sogar auf 1400 Metern wo wir starteten. Mitte der Woche gab es aber noch mal Schnee und die Landschaft im Schlierental wirkte wie ein „Winter Wonder Land“.
Der Aufstieg vom Ufer des Vierwaldstättersees bis hinauf zur Klewenalp, ist einer der längsten Winter-Uphills der Zentralschweiz. Zu Beginn auf Alpstrassen, später auf einem langen Schlittelweg, gehts bergan. Die Temperaturen sind mit 14°C einmal mehr frühlingshaft warm und sollten diesen
Sonnenschein pur, schon fast frühlingshafte Temperaturen am Berg und ab 1200 Metern eine geschlossene Schneedecke. Auch wenn der Schnee knapp ist, so waren es relativ gute Bedingungen für die „Fatbike und Adventure-Tour“. Mit einer kleinen und feinen Gruppe genossen wir










